Geistliches Leben

Maiandacht - Maria, du Hoffnung aller           

Gebet

Maria und Jesus, kommt auch in unsere Dornenwälder, ins Gestrüpp unserer Ängste, Sorgen und Einsamkeit, in die Wucherungen unserer negativen Gedanken, Gefühlen und Unzufriedenheit, hinein in unsere seelischen Wunden. Damit wir wieder heil werden, uns entfalten und neu auf-blühen. Damit andere Menschen auch in unserer Gegenwart auf-leben. Amen.

  
Impuls 

Maria wird meist mit Rosen in Verbindung gebracht, aber auch Wald und Bäume spielen seit jeher eine wichtige Rolle in der Marienverehrung. Das bezeugen z. B. Wallfahrtsorte wie Maria Dreieichen. Besonders im Mai, wenn die Bäume ihr Grün sprießen lassen, entfaltet die Baumsymbolik ihre volle Dynamik und weist hin auf Maria als Lebensspenderin, die in ihrem Stamm Hoffnung und Erlösung für die Menschen trägt.
 
Herr, erbarme dich.

Christus, erbarme dich.

Herr, erbarme dich.

Christus, höre uns.

Christus, erhöre uns. 


Gott Vater im Himmel,  erbarme dich unser. 
Gott Sohn, Erlöser der Welt

Gott Heiliger Geist

Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott 
Heilige Maria, bitte für uns.

Heilige Mutter Gottes

Heilige Jungfrau der Jungfrauen                                              

Mutter Christi

Mutter der Kirche

Mutter der göttlichen Gnade

Du reine Mutter 

Du keusche Mutter

Du unversehrte Mutter 

Du unbefleckte Mutter

Du liebenswürdige Mutter 

Du wunderbare Mutter

Du Mutter des guten Rates 

Du Mutter des Schöpfers 

Du Mutter des Erlösers

Du Mutter der Barmherzigkeit 

Du weise Jungfrau

Du ehrwürdige Jungfrau 

Du lobwürdige Jungfrau 

Du mächtige Jungfrau 

Du gütige Jungfrau

Du getreue Jungfrau

Du Spiegel der göttlichen Heiligkeit

Du Sitz der Weisheit

Du Ursache unserer Freude

Du Tempel des Heiligen Geistes

Du Tabernakel der ewigen Herrlichkeit 

Du Wohnung, ganz Gott geweiht 

Du geheimnisvolle Rose 

Du Turm Davids                                                                               

Du elfenbeinerner Turm

Du goldenes Haus 
Du Arche des Bundes 

Du Pforte des Himmels

Du Morgenstern

Du Heil der Kranken

Du Zuflucht der Sünder 

Du Trösterin der Betrübten 

Du Hilfe der Christen

Du Königin der Engel 

Du Königin der Patriarchen

Du Königin der Propheten 

Du Königin der Apostel

Du Königin der Märtyrer 

Du Königin der Bekenner

Du Königin der Jungfrauen 

Du Königin aller Heiligen 

Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen 

Du Königin, in den Himmel aufgenommen

Du Königin des heiligen Rosenkranzes 

Du Königin der Familien Du Königin des Friedens 

 

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, 

verschone uns, o Herr. 
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, 

erhöre uns, o Herr. 
Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, 

erbarme dich unser, o Herr. 


Bitte für uns, o heilige Gottesmutter. Auf das wir würdig werden der Verheißungen Christi. 
Gütiger Gott, du hast allen Menschen Maria zur Mutter gegeben;  höre auf ihre Fürsprache; nimm von uns die Traurigkeit dieser Zeit,  dereinst aber gibt uns die ewige Freude.  Durch Christus, unsern Herrn. Amen. 
 
Lesung Jes 11,1-3 Auch der Prophet Jesaja berichtet von einem lebendigen und fruchtbaren Baumtrieb, der in der christlichen Deutung auf die Gottesmutter bezogen wurde: 
 
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des HERRN ruht auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Und er hat sein Wohlgefallen an der Furcht des HERRN. Er richtet nicht nach dem Augenschein und nach dem Hörensagen entscheidet er nicht
Fürbitten (mit oder ohne Symbolhandlung) Falls mit Symbol: Nach jeder Fürbitte kann ein vorbereiteter Zweig in die feuchte Erde gesteckt (einen großen Blumenkübel mit feuchter Erde herrichten und Zweige herrichten).
 
Maria, zu dir kommen wir mit unseren Anliegen voll Vertrauen auf deine lebensspendende und heilbringende Kraft. So bitten wir: Maria, bitte für uns

Lass bei uns in dunklen und aussichtslosen Lebenslagen neue Hoffnung sprießen und grünen.

Brich in uns all die alten Verkrustungen, Verhärtungen und Feindseligkeiten auf, damit Versöhnung neu aufkeimen kann. 

Lockere festgefahrene Beziehungen in Partnerschaft und Familie, damit Liebe und Fröhlichkeit dort wieder Raum finden.

Belebe auch unsere Frauengemeinschaft, damit sie neue Triebe und Blüten hervorbringe. 

Schenke uns einen neuen Frühling in der Kirche. Öffne dich auch all unserer Anliegen, die wir jetzt still vor dich bringen.
 
AVE MARIA

VATER UNSER

AVE MARIA
 
Schlussgebet und Segen

Gütiger Jesus! Durch Maria, deine Mutter, hast du das Licht der Welt erblickt. Durch dich ist die Liebe Gottes ans Licht gekommen. Es ist hell geworden im Raum und in unseren Herzen, weil wir entdecken durften, dass du uns reich beschenkt hast mit deiner Freundschaft und Liebe, die uns immer begleiten will.  Lass uns mit dem Licht deines Segens nun nach Hause gehen und es zu allen Menschen bringen, die traurig und ohne Hoffnung sind, damit es auch für sie hell wird. Darum bitten wir dich mit Maria, deiner Mutter, die von Anfang an auf dich vertraut hat.  Amen.
 
So segne uns und alle Menschen das Licht des dreifaltigen Gottes: des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Zeugnis von Meryem Demir

 

Eine türkische Muslima wird Christ, nachdem sie jemand auf Jesus hinweist und sie die Bibel liest

 

Ausgangspunkt Türkei

 

Mein Name ist Meryem Demir (Namen und Orte geändert), ich komme aus der Türkei. Ich bin am 15.9.1970 in Mersin geboren und dort aufgewachsen, aber meine Familie gehört zu den Kurden in Bingöl, meine Muttersprache ist Sasa. Meine Mutter heißt Hanife, mein Vater Ali. Ich bin das jüngste von acht Geschwistern. Meine Familie ist islamisch und sehr religiös. Drei der älteren Geschwister lesen den Koran und kennen sich im Islam sehr gut aus. - Ich besuchte ein Mädchengymnasium. Später arbeitete ich in einer Bank, die Kredite an Handwerker und Kleinbetriebe vergibt.

Da ich aus politischen Gründen um mein Leben fürchten musste, floh ich nach Deutschland. Wäre ich in der Türkei geblieben, hätten die Behörden nicht nur mir selbst, sondern auch meiner Familie viel Schaden zugefügt.

 

Zum ersten Mal einen Teil der Bibel gesehen

 

Ein Neues Testament habe ich erstmals bei meiner in Antep lebenden großen Schwester gesehen. Sie sagte, dass sie darin lese. Ich wurde wütend auf sie und machte ihr Vorhaltungen, sie als Muslima dürfe doch solch ein Buch weder berühren noch darin lesen. Aber meine Schwester sagte, in diesem Buch gebe es wunderschöne Worte und Verse und ihr gefalle das Buch. Damit war unser Gespräch über das Neue Testament beendet. -- Monate vergingen, und ich hätte so gerne einmal in das Neue Testament hineingeschaut, das ja angeblich so wunderschöne Worte enthielt, aber mein Entschluss, eine gute Muslima zu sein, und die Tatsache, dass ich meiner Schwester schwere Vorwürfe gemacht hatte, hinderten mich, das Buch in meine Hände zu nehmen und zu lesen.

Dann kamen große Nöte in mein Leben und ich musste mit vielen Alpträumen leben. Mit der Hilfe meiner Kusine Gül Akyol kam ich nach Deutschland. Ich hatte in der Türkei am selben Ort wie meine Kusine gearbeitet und wir kannten uns gegenseitig sehr gut. Auch Gül hatte Probleme gehabt und war vor etwa vier Jahren nach Deutschland gereist. Ich selbst bin erst etwa neun Monate hier.

 

In Deutschland der entscheidende Hinweis

 

Während der ersten zwei Monate in Deutschland wohnte ich bei meiner Kusine. Gleich in den ersten Tagen sah ich in ihrem Leben große Veränderungen. Ich kannte sie kaum mehr. Ich konnte die Veränderungen in ihr nicht verstehen oder einordnen. War wohl die Tatsache, dass einige von Güls Problemen in Deutschland gelöst worden waren, der Grund für die Veränderungen? Meine Kusine war vorher leichtsinnig und ausgelassen gewesen, liebte das Geld, gehörte gerne zur gehobenen Klasse, kleidete sich gut und liebte das Vergnügen. Aber jetzt sah ich ihre von innen heraus leuchtenden, lachenden Augen, ich sah Liebe, Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft. Gül schien alles Interesse für Weltliches verloren zu haben. Ich wunderte mich sehr, konnte aber zunächst nicht nach dem Grund für diese Veränderungen fragen. Nach zwei drei Tagen sagte sie mir, sie sei an Jesus Christus gläubig geworden, und falls ich wolle, könne ich kleine Broschüren über Jesus lesen. Auf ihrem Bücherregal sah ich ein Neues Testament. Ich erinnerte mich an die Worte meiner Schwester. Hier war nun wieder das Buch, das ich mehrere Jahre lang aus Angst nicht zu lesen gewagt hatte.

 

Der Bibel ausgesetzt

 

Plötzlich war ich sehr lesehungrig. Ich begann mit den Traktaten. Die Worte Gottes hatten Wirkung. Ich war gespannt, aufgeregt, manchmal zitterte ich sogar oder hatte Mühe beim Atmen. Ich las das Matthäus-Evangelium. In Matthäus 13, 13-15 las ich, dass manche Leute Ohren haben und doch nicht hören und Augen haben und doch nicht sehen. Sie kommen nicht zur Einsicht und bekehren sich nicht. - Als ich das zu verstehen suchte, fürchtete ich, ich könnte zu den Uneinsichtigen gehören, die der Herr Jesus nicht erwählt hat, und ich weinte. Ich fragte mich: 'Kennt mich der Herr wohl als sein verlorenes Schaf oder nicht?' Ich las weiter in Matthäus. Vieles verstand ich nicht. Ich sagte mir, der Herr habe mich wohl nicht erwählt, und weinte einen ganzen Tag lang. Mit meiner Kusine und ihren Verwandten besuchte ich türkische Gottesdienste und lernte mehr über Jesus. Ich fühlte innerlich Hunger und Sehnsucht nach etwas, gleichzeitig erlebte ich bei der Beschäftigung mit Jesus Freude und inneren Frieden, die ich nicht beschreiben konnte. Wenn ich mein vergangenes Leben betrachtete, empfand ich Ekel vor mir, und ich schämte mich wegen all dem, was ich getan hatte. Ich merkte, dass ich sehr sündig war. Ich erfuhr, dass Jesus Christus für mich ans Kreuz gehängt und genagelt wurde. Ich hörte, er sei der Herr, der auf Grund seines vergossenen Blutes meine Sünden vergeben könne. Ich verstand, dass wenn ich den Herrn anrufen werde, er mir helfen und mich mit seinem Blut von meinen Sünden reinigen werde.

 

Der entscheidende Schritt

Ich las in Matthäus 13, 3-9 vom vierfältigen Ackerfeld. Ich wünschte mir so sehr, "ein gutes Ackerfeld" zu sein, auf das Gottes Samen fällt. Ich wollte viel Segen empfangen und viel Frucht bringen. Ich sprach mit meiner Kusine über diesen Bibeltext und bat sie um Hilfe bei meiner Umkehr und Lebensübergabe. Meine Kusine freute sich sehr. Wir beteten zusammen, und ich glaubte an Jesus Christus. Ich verstand jetzt, dass all die Veränderungen, die ich bei meiner Kusine beobachtet hatte, darauf zurück zu führen sind, dass sie Christus kennen gelernt hat. Durch Jesus Christus ist sie von Neuem geboren worden. Auf diese Weise ist so zu sagen eine neue Gül zur Welt gekommen. Die Veränderungen in Gül, und dass sie jetzt dauernd für den Herrn tätig ist und von ihm gesegnet wird, hat mich sehr bewegt und beeindruckt; sie ist für meinen eigenen Glauben ein Vorbild. So habe ich gerne und mit ganzem Willen und ganzem Herzen geglaubt. Jesus Christus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."

 

Meryem Demir

Zu den Schriftlesungen (zu Joh 11,17–27)

 

Im Johannesevangelium werden die Wunderhandlungen Jesu „Zeichen“ genannt. Denn es geht letztlich nicht um das einzelne Geschehen, sondern dass das Geschehene auf etwas Größeres verweist, eben darauf, dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass durch ihn und sein Wirken Gott verherrlicht wird.

Manche seiner Zeichen deutet Jesus mit einem „Ich bin“-Wort.

So sagt er nach der Brotvermehrung: „Ich bin das Brot des Lebens, wer davon isst, wird in Ewigkeit leben.“ Und nach der Heilung des Blinden sagt er: „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wandelt nicht im Finstern.“ Bevor er Lazarus aus dem Grab ruft, sagt er: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der an mich glaubt,

wird auf ewig nicht sterben.“

Ein rätselhaftes Wort. Wie soll das gehen, sterben und zugleich leben, auf ewig nicht sterben.

Es geht eben nicht um eine Verlängerung des irdischen Lebens, um ein ewiges Leben in dieser Welt. Auch Lazarus, den Jesus wieder ins Leben ruft, wird noch einmal sterben müssen.

Es geht vielmehr um ein ewiges, unvergängliches Leben in einer anderen Welt, die wir uns nicht vorstellen können, von der wir nur in Bildern reden können, wie mit dem Bild vom Himmel.

Jesus ist uns dorthin durch seinen Tod und seine Auferstehung vorausgegangen und verheißt allen, die an ihn glauben,

dieses ewige, unvergängliche Leben, wenn sie gestorben sind. Welch große Hoffnung für unsere Verstorbenen und einmal auch für uns.

 

Meine Sehnsucht findet erst richtig eine Antwort in der Auferstehung Christi. Der ungläubige Thomas kann erst so richtig an die Auferstehung Christi glauben, als er seine Hände in die Wundmale des Herrn legen kann. Denn erst die Narben seines Leidens zeigen ihm: Dies ist nicht ein wiedergeborener Christus, denn dann müsste er einen neuen, unversehrten Leib haben.

Der Christus, der ihm hier begegnet ist der vom Leben verwundete und geheilte Herr, nicht wiedergeboren, sondern wirklich auferstanden.

Das ist meine Sehnsucht: In meinem Tod Versöhnung zu finden und mit den dann geheilten Wunden meines Lebens zum ewigen Leben aufzuerstehen. Eine Sehnsucht, die ich im auferstandenen Herrn erfüllt sehe.

 

In dieser Hoffnung gedenken wir heute aller unserer Verstorbenen. Ihre Zukunft liegt nicht im Kreislauf der Natur. Sie liegt auch nicht in der Wiedergeburt zu einem neuen irdischen Leben.

Ihre Zukunft liegt im auferstandenen Herrn, der ihnen Versöhnung mit Gott, ihren Nächsten und sich selbst ermöglicht, die Wunden ihres Lebens heilt und so das Leben zurückgibt, für das wir geschaffen wurden: das ewige Leben in der Gemeinschaft mit Gott.

Aber wir wissen auch: Versöhnung ist ein manchmal schmerzlicher Prozess. Die Heilung von Wunden kann weh tun. Da tut es gut zu wissen: Wir lassen unsere Toten auch nach ihrem Tod nicht allein. Wir bleiben über den Tod hinaus miteinander verbunden.

Unser Gebet für die Toten hilft ihnen in diesem Versöhnungsprozess. Hilft ihnen in der Heilung ihrer Lebenswunden. Es tut ihnen gut auf ihrem Weg zum Paradies.

Besonders tröstlich finde ich den Gedanken, dass die Kirche - also Sie alle - auch mich einmal in meinem Tod nicht allein lassen werden. Auch ich mache in meinem Leben nicht alles richtig.

Ich verletze Menschen und werde selbst verletzt. Ich bin auf diesen Versöhnungsweg in meinem Tod angewiesen. Auch darauf, dass Menschen dann auch für mich beten und mir helfen.

Allerseelen ist also - ein hoffnungsvolles und ein tröstliches Fest.

 

 

Liebe Pfarrgemeinde,

Papst Franziskus sagt: Der Rosenkranz ist das Gebet, das mein Leben begleitet; das Gebet der Einfachen und der Heiligen; das Gebet meines Herzens.

 

Wie betet man den Rosenkranz?

 

Beim Kreuz betet man ein Glaubensbekenntnis

die großen Perlen stehen für Vater unser (insg. 6x)

und die kleinen Perlen für die Gegrüßet seist Du Maria (insg. 53x).

 

Bei den Ave Maria kann man nach dem ...Jesus... immer das Geheimnis, dass man betrachtet einfügen.

 

Die ersten drei kleinen Perlen sind folgenden Betrachtungen gewidmet:

 - Jesus, der in uns den Glauben vermehre. 

- Jesus, der in uns die Hoffnung stärke.

- Jesus, der in uns die Liebe entzünde

 

Nach den 10 Ave Maria betet man ein Ehre sei dem Vater... und das folgende Gebet:

 

Fatima-Gebet: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.

Möge jeder von uns mit Maria zu einem Zeichen und Sakrament der Barmherzigkeit Gottes werden, der immer vergibt und alles vergibt. Beten mit Maria und vertrauen wir, denn Gott schenkt uns den Frieden und erhört unsere Gebete. Mit vielen Grüßen, Pfrm. Florin Farcas